Erich-Kästner-Realschule plus
Erich-Kästner-Realschule plus

Aktuelles, Termine - Schuljahr 19/20

 

Herzlich willkommen im neuen Schuljahr an der neuen/alten Schule. Sie und Ihr werdet sehen, dass unsere Homepage fast immer auf dem neusten Stand ist. Sie bildet ein wichtiges Kommunikationsmittel für Lehrer, Schüler und Eltern. Schauen Sie sich um. Der Macher der Homepage freut sich natürlich über positives Feedback, aber auch Kritik und Optimierungsmöglichkeiten sind immer herzlich willkommen. Wichtige öffentliche Termine der Schule, wie Ferien, Bewegliche Ferientage, Klassenfahrten etc, können Sie unserem Kalender entnehmen. Selbsterständlich gibt es 2x im Jahre einen Elternbrief, in dem Sie nicht-digital und ganz klassisch alle unseren wichtigen Schulevents nachlesen können.

Wir - die Schulleitung der Erich-Kästner Realschule plus wünschen allen am Schulleben Beteiligten

ein gutes und erfolgreiches Schuljahr 2019/20!

Vivez un Noël unique à Strasbourg

Den Weihnachtsmarkt in Straßbourg gibt es seit 400 Jahren! Er ist der berühmteste und einer der schönsten im Elsaß und sogar in Frankreich. Tolle Illuminationen rund um das alte Viertel mit den typisch elsässischen Fachwerkhäusern und die vielen Stände mit kulinarischen elsässischen Spezialitäten sowie handwerklichen Produkte sind ein wahrer Augenschmauß für die Besucher, die aus allen europäischen Ländern kommen.

Auch dieses Jahr fahren wir - die Französischschüler unserer Schule mit denen aus Gau-Odernheim - wieder nach Straßbourg. Am 17.12. werden wir gemeinsam den Weihnachtsmarkt besuchen. Dieses Mal wird uns zwar keine echte Elsässerin, aber dafür eine echte Pariserin begleiten und uns einiges über Straßbourg erzählen. Nach einer circa 2-stündigen Führung durch die sehenswerte Kathedrale und das alte Viertel dürfen die Schülerinnen und Schüler in Kleingruppen den Weihnachtsmarkt erkunden. Wir freuen uns...

Vorlesewettbewerb an unserer Schule

Auch in diesem Jahr beteiligten sich die Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen  unserer Schule am Vorlesewettbewerb des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels. Der Wettbewerb findet bereits zum 61. Mal statt und wurde – was viele nicht wissen – vom Namenspatron unserer Schule Erich Kästner mitbegründet. (mehr hier)

 
 

Bläser der Ekrs auf dem Wörrstädter Weihnachtsmarkt 2019

Kalt und trocken... optimale Bedingungen für den Wörrstädter Weihnachtsmarkt. Zum 35. Mal fand der Wörrstädter Weihnachtsmarkt statt wiederum mit großer Beteiligung der Erich-Kästner Realschule plus. Frau Themann und Frau Dieter-Meuer hatten wie immer alles bestens vorbereitet. Die Stimmung war prächtig als die Bläser pünktlich um 13. oo Uhr einige Weihnachtslieder intonierten. Viele Besucher beklatschen den tollen Auftriff unsere Bläser, die fast 30 Minuten bekannte und nicht so bekannte Weihnachtslieder spielten. Das habt Ihr ganz toll gemacht! Ein besonderes Lob gilt auch Frau Themann und Frau Dieter-Meuser, die seit Jahren dieses und viele andere Bläser-Events organisieren. Sie bereichern mit Ihrem Engagement unsere Realschule!

 

15.11.19 10.Ausgabe vom Table-Talk an der Erich-Kästner Realschule plus!

Zum 10.Mal begrüßen wir einige Vertreter von Institutionen, Schulen und Firmen in der Schule. In Kleingruppen können die Schüler Fragen an die Referenten stellen. Wir erhoffen uns dadurch ein Prinzip des Dialogs und hoffen auf einen guten Austausch aller Beteiligter!

Ein toller Nachmittag, da waren sich alle Beteiligten einig. Um 13.30 Uhr begrüßte der Stellv. Schulleiter, Herr Scheve die zahlreichen Referenten aus verschiedenen Schulen, Institutionen und Firmen. Besonders schön war es, dass es einige  Unternehmen gab, die auch ihre Auszubildenden mitbrachten. Die Realschule ist stolz darauf, dass wir zum 10.Mal dieses wichtige Modul im Bereich der Berufsorientierung anbieten können. Ein schönes  Jubiläum. 

Pünktlich um 13.45 gingen die Schüler aufgeregt in die vorbereiteten Räume . Die Unternehmen und Schule präsentierten sich kurz, dann gab es noch genügend Raum für Fragen, die von den Schülerinnen und Schülern  genutzt wurden. Teilweise waren es lebhafte Runden. Die Schüler wussten im Vorfeld, welche Firmen oder Schulen sie besuchen und konnten sich deshalb schon informieren.Viele nahmen den Table-Talk zum Anlass, um nach einem Praktikum - innerhalb der Schulferien zu fragen. Nach 30 Minuten wechselten unsere Schüler - eingeleitet durch den Schulgong - die Gruppe. 

Um 15.30 Uhr war die Veranstaltung offiziell  beendet, aber nicht für alle, denn viele Schüler nutzen die Gelegenheit,   bei Kaffee und Kuchen (gespendet von der 9a) in ein vertiefendes Gespräch mit unseren Referenten zu kommen. Alle Referenten möchten nächstes Jahr wieder kommen und auch die Schüler waren begeistert und nehmen mit Sicherheit einige Anregungen und Denkanstöße mit, denn es ist mit Sicherheit nachhaltiger, wenn Ausbilder oder Personalchefs Anregungen oder Tipps geben... 

An dieser Stelle einen besonderen Dank an die Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer, die die Schüler gut auf den NAchmittag eingestellt haben ebenso meinen Dank an die Jobfüxe, Frau Da Silva und Herrn Vollmer, die  diesen Nachmittag bestens vorbereitet haben.  Vielen Dank (EKRS-Press/Scheve)

 

Verdun 2019 ! Eine besondere Fahrt!

Verdun – „ die Hölle des Krieges“

Eine besondere Kursfahrt nach Lothringen zu Schlachtfeldern des 1. Weltkrieges

Die Schlacht um Verdun war eine der grausamsten und verlustreichsten Schlachten des Ersten Weltkrieges an der Westfront zwischen Deutschland und Frankreich. Sie begann am 21. Februar 1916 mit einem Angriff deutscher Truppen auf den Festen Platz Verdun und endete am 19. Dezember 1916 ohne Erfolg der Deutschen. Die Schlacht markiert einen Höhepunkt der großen Materialschlachten des Ersten Weltkrieges – niemals zuvor war die Industrialisierung des Krieges so deutlich geworden. Sie hat über 700.000 Opfer gefordert: etwa 305.000 Tote und Vermisste und 400.000 Verwundete, mit nahezu gleichen Verlusten in beiden gegnerischen Armeen.

Am 12.11. sind die 10a und 10b sowie die französische Assistentin und 2 Eltern zusammen mit den Lehrern Herr Wust und Herrn Scheve nach Verdun gefahren.

Nach einer 3 stündigen Fahrt durch das Saarland und Lothringen kamen wir endlich an. Das Museum liegt außerhalb auf einem Hügel von Verdun. Von weitem sah man schon das Gebeinhaus/“Knochenhaus und die vielen Kreuze.

Das Museum ist in den letzten Jahren komplett anders gestaltet worden. Man muss sich durch das Museum selbst kämpfen. Viele multimediale Effekte (Bilder, Flaggeschütz und Kanonendonner, Videos )bereicherten die Ausstellung . An vielen Stationen gab es Kopfhörer und die Schüler konnten sich auf Deutsch Berichte über Ereignisse aus diesem Schicksalsjahr anhören. Es gibt einen Parcours vom Erdgeschoss bis aufs Dach. Leider hatten wir keine Führung, da diese erkrankt war. Dennoch konnten sich die Schüler über die verschiedenen Facetten dieses barbarischen Krieges sehr intensiv informieren. Es wurden verschiedenen Themengebiete angelegt: Die Arbeit der Ärzte und Krankenschwester in Verdun, Uniformen, Helme, aber auch Waffen, wie Maschinengewehre, Mörser etc. Beeindruckend waren auch Plexiglasböden, über die die Besucher gehen. Diese waren durchsichtig und so konnte man Patronen, Handgranaten und andere Utensilien der Soldaten betrachten.

In einer Projektion konnte die Schüler sehen, wie Soldaten (Originalaufnahmen) gegnerische Stellungen stürmen wollten und dabei in der Matsche stecken blieben und erschossen wurden. Grausig! Ab und zu gab es Detonationen, so dass die Schüler erschraken.

2 Originalflugzeuge ergänzten die großartige und beeindruckende Sammlung. Der Alltag des einfachen Soldaten wurde in dieser neu gestalteten Ausstellung sehr gut und nach vollziehbar dargestellt. Beispielsweise wurde der Speiseplan der Soldaten von Verdun abgebildet. Außer Rüben und Kartoffeln, die oft faul waren gab es nicht viel Gutes!

Nach 2 Stunden fuhren wir dann noch weiter zum „Gebeinhaus“. Wir stiegen vorher aus und gingen 400 m über einen riesigen Friedhof mit weißen Kreuzen. Auf den meisten Kreuzen waren die Namen der Gefallenen verzeichnet und das Todesdatum. Im Knochenhaus konnte die Schüler dann die unzähligen Gebeine und Schädel betrachten. Im Inneren des Hauses, welches wie ein großen Kirchschiff angelegt ist, waren unzählige Namen eingraviert. Bestürzt konnten die Schüler feststellen, dass die Soldaten damals zwischen 17-25 Jahre alt waren!

Wir glauben, dass die Fahrt sehr wichtig für die Schüler war und dass wir diese mit Sicherheit nächstes Jahr diese Fahr wiederholen werden. Mit Sicherheit werden wir diese Fahrt nächstes Jahr anders vorbereiten, d.h. es wäre gut, wenn die Schüler beim nächsten Mal konkrete Aufgaben für den Museumsparcours bekämen.

EKRS-Press/Scheve

 

9.11. Ein deutsches Schicksalsdatum - Landespolitiker kommen auch in die Erich-Kästner-Realschule plus!

1848, 1918, 1923, 1938, 1989: Der 9. November gilt als "Schicksalstag" in der deutschen Geschichte. Er markiert den Anschlag auf frühe demokratische Bewegungen, Beginn der ersten deutschen Republik, den Hitler-Ludendorff-Putsch, den Pogrom gegen die jüdische Bevölkerung und den Fall der Berliner Mauer. Jedes Jahr fallen an diesem Tag Feier- und Gedenkstunde zusammen.

Seit Jahren kommen Landes- und Bundespolitiker aller Parteien in die Schulen, um mit Schülern über dieses schicksalshafte Datum zu diskutieren. Auch diesmal konnte die Schulgemeinschaft der Erich-Kästner-Realschule plus einen „alten Bekannten“, Herrn Heiko Sippel begrüßen. In der 1. Stunde waren die 10a und b im Medienraum zusammengekommen. Herr Scheve begrüßte die Anwesenden herzlich und unterstrich die besondere Bedeutung, dass in Rheinland-Pfalz seit Jahren Politiker in die Schulen kommen, um gemeinsam über die deutsche Geschichte „nachzudenken“.

Das jüngste Datum, der 9.11. 1989 stand im Anfang im Mittelpunkt der Ausführungen von Herrn Sippel. Der Konrektor und der Landespolitiker versuchten den Schüler zu verdeutlichen, dass die Revolution von 89 eine friedliche gewesen sei und dass mehrere Faktoren maßgeblich an der Wiedervereinigung Anteil hatte. Dies war natürlich einerseits die ostdeutsche Bevölkerung selbst, die durch die berühmt gewordenen Montagsdemonstrationen ihre Forderungen für Reisefreiheit und später dann Freiheit im Allgemeinen formuliert hatte, und so auch zum Ende der DDR beitrug. Andererseits war es natürlich auch die weltpolitische Lage, die veränderten politischen und gesellschaftlichen Bedingungen in Russland, die sich mit Glasnost und Perestroika zusammen fassen lassen.

Ein trauriges Kapitel wurde mit der Reichspogromnacht angesprochen. In dieser Nacht brannten deutschlandweit – und auch in Alzey – die Synagogen. Aufgehetzte Jugendliche plünderten z.B. Wohnungen von jüdischen Mitbewohnern. Wie konnte es möglich sein, dass am Ende fast 6 Mio Juden auf grausamste Art und Weise umgebracht wurden? Eine Frage, die sich auch mit viel Sachverstand auch heute nicht vollständig beantworten lässt. Geschichte und Prozesse in der Geschichte wiederholen sich oft; wichtig sei nur- so Sippel, dass die Menschen aus ihren Fehlern lernen. Aus diesem Grunde sein es wichtig, dass man immer prüfe, wer, wann etwas geäußert habe. Gerade die Sozialen Netzwerke seien oft ein Raum, in dem Tatsachen, Wunschvorstellungen und Lügen gemischt sein.

Sippel bedauere es, dass der 9.November kein Feiertag sei. Gerade aus den oben genannten Gründen sei es eigentlich wünschenswert, dass dieser Tag ein Gedenktag werde.

Zum Schluss äußerte eine Schülerin die Bitte, dass es wünschenswert wäre, wenn er noch einmal käme, um mit den Schülern dann z.B. über aktuelle Themen zu sprechen. Gerade das Thema Klimapolitik sollte auch ein Thema sein, welches Schüler gerne diskutieren würden. Herr Sippel versprach – im Frühjahr (dann als neuer Landrat des Kreises Alzey-Worms) noch einmal zu kommen. Wir freuen uns jetzt schon…

Nach über 2 Stunden wurde Herr Sippel mit großem Applaus verabschiedet und Herr Scheve formulierte die Bitte, dass er sich nächstes Jahr wieder Zeit nehmen sollte! (EKRS-Press/Scheve)

 

 

Photos, Filme zu den Projekttagen und dem Tag der offenen Tür! Empfehlenswert.

Bewerbungsforum - Aktionstage an der EKRS /23.10 und 21.11.19

 

Seit einiger Zeit werden sehr erfolgreich „Aktionstage“ an unserer Schule durchgeführt. Was sind Aktionstage?

Dieses Modul ist ein Baustein unserer umfangreichen Berufsorientierung. (Messen, Table-Talk, Praktika etc.)

Es ist ein Konzept, dass relativ offen und entwicklungsfähig ist, d.h. die Schüler nehmen an einem Assessment teil, welches sie selbst gestalten müssen. Ein Assessment Center ist eine komplexe Form der Personalauswahl. Beim Assessment Center handelt es sich um ein konzentriertes Auswahlverfahren, bei dem die Bewerber über eine Zeitspanne von ein bis drei Tagen auf Herz und Nieren bezüglich ihrer fachlichen Kompetenz und ihres sozialen Verhaltens getestet werden. Beim Assessment Center sind sogenannte Assessoren /Beobachter zugegen, die die Bewerber währenddessen beobachten, beurteilen, Jeder Schüler bekommt am Ende des Tages eine Beurteilung.

Unserer Teilnehmer sollen an diesem Tage ( 23.10. +21.11.19) in Kleingruppen (um 15) in (World-Café) angeleitete Gespräche führen. Es geht vor allem um ausformulierte Bewerbungsschreiben und fiktive Zeugnisse, die von den Teilnehmern beurteilt werden sollen. Die Schüler sollen die einzelnen Elemente von Zeugnissen und auch Bewerbungsschreiben und deren Aussagekraft genauer analysieren. Ein Hauptbestandteil ist ein Rollenspiel, in dem ein Bewerbungsgespräch simuliert werden soll. Durch Los werden Bewerber und Arbeitgeber bestimmt.

Ein abschließende Präsentation rundet dann den Tag ab.

Unterstützung bekommt die Schule durch die Firmen ALDi und Thimms Disply, die ebenso wie die Jobfüxe, die Kinder begleiten und am Ende den Schülern ein Feed-back geben werden.

Am 21.11, zum zweiten Teil der Aktionstage, erwarten wir außerdem zahlreiche Gäste, die teilweise von anderen Schulen kommen, um diese Tage zu evaluieren. Möglicherweise kann diese Form der Aktionstage ein Modell für viele rheinland-pfälzische Schulen werden.

 
 
 

Elterninformationen reichen nochn nicht? Es gibt außerdem die Möglichkeit, dass Ihr Kind am 17.01.20 an unserem "Schnuppertag" am Unterricht teilnimmt!

Neuer SEB

Projekttage an der EKRS - 19.10. Tag der offenen Tür!

Gelungener Tag der offenen Tür am 19. Oktober 2019

Am letzten Samstag ging es im Gebäude unserer Schule ungewohnt lebhaft zu. Alle Flure waren voller Leben, aus vielen Räumen ertönte Musik oder fröhliches Stimmengewirr.

Aus der Schulküche duftete es nach exotischen Gewürzen, überall unterhielten sich Menschen miteinander….

An diesem Samstag, dem 19. Oktober, lud unsere Schule - wie jedes Jahr - zum Tag der offenen Tür ein. Im Rahmen dieser Informationsveranstaltung konnten die künftigen Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern sich über die Schule und ihr pädagogisches Konzept informieren. Die Schulleitung stand allen Besuchern gerne Rede und Antwort und hielt im Laufe des Vormittags mehrere kurze Vorträge zu diesem Thema.

 Selbstverständlich waren auch die Eltern der Schülerinnen und Schüler unserer Schule eingeladen, denn an diesem besonderen Tag wurden die Ergebnisse der vorangegangenen Projekttage präsentiert.

 Mit viel Einsatz und Mühe, aber auch mit Spaß und Freude haben sich unsere Schülerinnen und Schüler an den drei Projekttagen vom 16. bis zum 18. Oktober an verschiedenen Projekten beteiligt, die jetzt den zahlreichen Zuschauern voller  Stolz vorgestellt wurden. Das Spektrum war sehr breit gefächert, schließlich sollte jeder Schüler etwas Interessantes für sich finden. 19 verschiedene Projekte, wie z. B. orientalisches Fingerfood zubereiten, Steinzeit-Projekt, Stoffmalerei, Kriminallabor oder Handwerk  zum Anfassen – um hier nur einige namentlich zu nennen - wurden an den Projekttagen angeboten. (Genauere Informationen über die einzelnen Projekte gibt es auf unserer Homepage unter: Projektzeitung)

Den musikalischen Rahmen bildeten die Darbietungen des Percussion-Projektes, in dem die Teilnehmer/-innen mit Instrumenten aus recycelten Gegenständen musizierten.

Auch eine besondere Siegerehrung fand statt: den Schülerinnen und Schüler, die während unseres Spendenlaufs Run for Help am 30. August in ihren Klassen die meisten Runden gelaufen sind, überreichte unser Konrektor Herr Scheve eine Urkunde. Die Schülerinnen und Schüler sammelten insgesamt eine stolze Summe von 3.800 Euro, die an die SOS-Kinderdörfer sowie an weitere soziale Projekte gespendet werden.

Für das leibliche Wohl wurde – wie jedes Jahr - bestens gesorgt: Der Förderverein organisierte ein reichhaltiges Kuchen- und Brötchenbüfett, das sich eines regen Zuspruchs erfreute.

Der Vormittag wurde von den zahlreichen Besuchern sehr positiv aufgenommen und kann als voller Erfolg gewertet werden.

Ein herzliches Dankeschön an alle Helferinnen und Helfer, die dazu beigetragen haben, dass die Veranstaltung so gut gelungen ist!            /EKRS-Press/Paulke

                                                                                             

 

 

Medien der PROW!

Unsere Projektzeitung
Projektzeitung_1.pdf
PDF-Dokument [7.9 MB]

Französin kommt an die Erich-Kästner-Realschule 

Start 10. Run for help!

Insgesamt wurden 3800 Euro erlaufen! Vielen Dank für Euren großen Einsatz. Die Spenden kommen dem SOS Kinderdorf zu gute bzw. anderen Sozialen Projekten!

 

Bildergalerie vom Run for help!

10. Run for Help

IDie Erich-Kästner Realschule plus ist zum 10. Mal für einen sozialen Zweck gelaufen. Eine wichtige Erfahrung für unsere Schüler, die Sportlichkeit mit sozialen Engagement verknüpfen können.

10. Run for help! Ein voller Erfolg.

Die Sonne lachte, ein blauer Himmel über Wörrstadt. Pünktlich um 8.00 Uhr hatte das Orgateam der Realschule für den Aufbau der Stationen gesorgt. Der Parcours, traditionell 1,4 km lang führt durch den grünen Gürtel von Wörrstadt (Neuborn). An einigen Kreuzungen waren Stationen für Lehrer aufgebaut, um ein Verlaufen der Kinder zu verhindern.

Ein gesundes Frühstück wurde früh von Frau Hein und Frau Benning gerichtet. Diverses Obst und insgesamt 70 Brötchen wurden ab 10.30 Uhr im Schatten verkauft. Innerhalb von 10 min war alles verkauft, denn Laufen macht hungrig.

Um 9.15 Uhr gab Herr Scheve nach dem traditionellen Countdown (alle Schüler zählten mit) den Startschuss und er lief dann mit allen Schüler als erster eine Runde (natürlich durfte ihn niemand überholen, deshalb war er auch der Erste!) Der Rekord liegt momentan bei 17 Runden. Auch wenn dieser Rekord dieses Jahr nicht getoppt wurde, so ist doch ein Schüler (Nuri) 14 Runden in  90 Minuten gelaufen (eine sensationelle Leistung!) Viele Schüler waren dabei, die über 10 Runden gelaufen sind. Angesichts der Wärme eine wirklich sportliche Leistung.

Nach 2 Stunden wurde dann wegen der Hitze abgebrochen und der Schulleiter, Herr Sierra Haupt und Herr Scheve gaben dann in diesem Rahmen die Urkunden von den Bundesjugendspielen aus. Ein Alle Schüler sind zu loben, die teilweise tolle Leistungen erzielen konnten. Aber auch die anderen benahmen sich sehr gut und so wird schon der nächste Run for Help 2020 geplant. Vielen Dank an das Orgateam und insbesondere an Herr Gill.

Herr Scheve führte noch einige Interviews….

Cassandra 10Klasse:

 „ Ich mache beim 5. Mal mit. Mir gefällt, dass wir das Geld spenden, dass wir die Hälfte an SOS Kinderdörfer spenden und für soziale Projekte.

Der Neuborn ist sehr schön, denn der Sportplatz ist etwas eintönig. Ich bin 4 Runden gelaufen…

Auch für kleine Kinder ist das Projekt gut. Das Projekt ist sehr positiv, allerdings könnte man das mit den Plastikbechern bessern regeln, denn das gibt viel Müll.“

Anmerkung: Nächstes Jahr werden wir reagieren, indem es Pfandbecher gibt oder Trinkflaschen mitgebracht werden sollten. Außerdem sollte vielleicht noch für dringende Geschäfte ein Dixi Klo aufgebaut werden.

Frau Ziemann ist Lehrerin seit 10 ½ Jahren an unsere Schule. „Mir gefällt es so wie es ist, es gibt nichts Negatives. Eine ganz große Aktion für Schüler, sie starten gemeinsam, ein riesen Team. Es gab keinen Schüler, der sich verweigerte, auch nichtsportliche Schüler gehen wenigstens die Runden.“ An dieser Stelle ein Riesen Lob an alle Beteiligten, die mitgemacht, organisiert und das Event erst möglich gemacht havent! Ihr seid die Erich-Kästner Realschule!

 
 

 

Bundesjugendspiele 19

Bundesjugendspiele an der Erich-Kästner-Realschule plus

Am 22.8.19 fanden – wie in den letzten Jahren – die Bundesjugendspiele auf dem Sportgelände der Schule statt. Das Wetter war – dem sportlichen Event angemessen – und die Jugendlichen fanden sich um 8.15 Uhr mit ihren Riegenführern auf dem Sportplatz ein.

Nach einer anfänglichen Morgengymnastik auf der Rasenfläche gingen die Riegen geordnet zu den Riegenführern – d-h. den Lehrern, die hierfür eingeteilt waren. Die Lehrer wurden auch diesmal von älteren Schülern unterstützt, denn bei den Läufen musste z.B. von jedem Schüler einzeln die Zeit genommen werden.

Die seit 3 Jahren eingesetzten Ipads erleichtern die Arbeit (Eintragung von Ergebnissen) enorm.  Rekorde von Schülern werden sofort in der App angezeigt. Insgesamt gab es die typischen Leichtathetikdisziplinen, wie  Weitwurf, Sprint, Lauf und Sprung.

Es gibt natürlich wieder verschiedene Urkunden für Schüler: Teilnahme-, Sieger- und Ehrenurkunde. Man kann festestellen, dass auch dieses Mal – bis auf die üblichen Belessuren – alles sehr reibungslos ablief und Lehrer und Schüler ihren Spaß hatten. Vielen Dank an die Fachschaft Sport und insbesondere an Herrn Louis, der wie jedes Jahr , die Fäden in der Hand behielt. weitere Bilder hier!

 

Am 30.8.19 ist es wieder soweit. Die Schulgemeinschaft - d.h. alle Schüler - laufen zum 10. Mal (!) für ein soziales bzw. humanitäres Projekt. Im Laufe der Zeit sind fast 40000 Euro zusammengekommen, die für folgende Zwecke gespendet wurden: Brot für die Welt, Flüchtlingshilfe, Asylantenheime, Kinderhospize, soziale Projekte an der eigenen Schule um nur einige Projekte zu nennen.

Wir hoffen, dass uns auch diesmal Petrus hold ist und das Wetter nicht zu heiß ist. Für Getränke und auch Verpflegung (zum Selbstkostenpreis) ist gesorgt. Die Organisation läuft schon auf Hochtouren und wir wünschen uns allen einen guten Verlauf.

Schulbuchlisten für 2019/20

EIne neue Generation kommt....

 

Einschulungsfeier am 25. Juni 2019

Herzlich willkommen an die künftigen Fünftklässlerinnen und Fünftklässler!

Am Dienstag, dem 24. Juni, kurz vor 15.00 Uhr war es so weit: Gespannt warteten die Mädchen und Jungen, die ab dem neuen Schuljahr unsere Schule besuchen werden, auf den Beginn ihrer Einschulungsfeier. Unter den Zuschauern saßen natürlich auch viele Eltern, Großeltern und Geschwister. Die Neulinge wurden zunächst mit einem Programm begrüßt, das die Schülerinnen und Schüler der 5. Klassenstufe für sie vorbereitet haben. Neben einem  Begrüßungsgedicht und einem Akrostichon zum Thema „Realschule plus“ standen auch mehrere musikalische Darbietungen der  Bläser-AG und des Chors der 5. Klassenstufe auf dem Programm. Unser Schulleiter Herr Sierra Haupt und Herr Brückmann vom Förderverein der Schule begrüßten die künftigen Fünftklässler mit einer netten Ansprache.                                                                                                    Die Kinder der künftigen Klasse 5b hatten auch die Gelegenheit, ihre neue Klassenlehrerin Frau Kerzisnik kennenzulernen. Die Schülerinnen und Schüler, die die Fitnessklasse 5a besuchen werden, müssen sich noch gedulden – ihre künftige Klassenlehrerin Frau Roos ist in dieser Woche auf Klassenfahrt. Die Kinder hatten natürlich auch die Gelegenheit, die Klassensäle der künftigen Klassen 5a und 5b zu besichtigen. Nun können sie ihre Ferien genießen und wissen, was sie nach den Ferien erwartet.                                                                                                   Die Schulgemeinschaft freut sich auf die Verstärkung nach den Ferien!

 

 

 

Feierliche Entlassungsfeier in der Neubornhalle 2019

 

 

Am Dienstag, dem 18. Juni 2019, wurden 76 Schülerinnen und Schüler der 9. und

10. Klassen unserer Schule feierlich verabschiedet. Die Feier fand bereits zum drittten Mal in der Neubornhalle statt, da dieser Veranstaltungsort in den letzten Jahren von der Schulgemeinschaft mit Begeisterung angenommen wurde. Auch in diesem Jahr waren alle sehr beeindruckt: Der große, feierlich geschmückte Saal bot einen würdigen Rahmen für die Verabschiedung. Durch das Programm führten in diesem Jahr sehr souverän die Schülerinnen der Klasse 9a Alexia Palagiciuc und Sara Candeloro. Den musikalischen Rahmen der Veranstaltung bildeten mehrere Beiträge der Bläser-AG unter der Leitung von Frau Theman, unterstützt von Frau Dieter-Meuser und Herrn Eckes.

Es war ein schöner und freudiger Abend – erneut wurde ein Jahrgang unserer Schülerinnen und Schüler ins Leben entlassen – 76 junge Menschen, die ihren Abschluss der Berufsreife oder sogar der Mittleren Reife erreicht haben. Sie haben feste Vorstellungen von ihrer Zukunft: Entweder haben sie einen Ausbildungsplatz oder einen Schulplatz. Viele werden im neuen Schuljahr eine gymnasiale Oberstufe besuchen, andere werden ihren Abschluss der Mittleren Reife nachholen.

Nach der Eröffnung des Festaktes durch den feierlichen Einmarsch der Entlassschüler zu den Klängen der „Ode an die Freude“ begrüßte unser  Schulleiter Herr Sierra Haupt die zahlreich vertretenen Schüler, Eltern, Lehrer und weitere Gäste. Mehrere Programmpunkte erfreuten nun die Zuschauer, wie z. B. der witzige Sketch „Was wäre ich, wenn ich nicht….“ oder der Videoclip „brick in the wall“, mit dem sich die Klasse 9b verabschiedete.

Natürlich wurden auch einige Ansprachen und Reden gehalten: Herr Sierra Haupt, VG-Bürgermeister Herr Conrad, Frau Kröhl und Herr Schulte vom Elternbeirat und auch die Schülersprecherinnen Lena Kröhl und Senem Pamukci überbrachten ihre Grußworte an die Entlassschüler. Anschließend überreichte der VG-Bürgermeister Markus Conrad als Geschenk der Verbandsgemeinde Gutscheine an die Schüler, die in ihren Klassen den jeweils besten Abschluss erreicht haben. Nach Zeugnisausgabe und Verabschiedung der vier Abschlussklassen auf der Bühne wurden alle Anwesenden zu einem Empfang geladen. Das reichhaltige Büfett mit vielen leckeren Snacks und Getränken bot einen angenehmen Rahmen für den inoffiziellen Teil der Feier. Eltern, Lehrer und die nun ehemaligen Schüler blieben noch länger beisammen und plauderten über die Schulzeit und ihre Pläne für die Zukunft. Es wurde ausgelassen gefeiert und viel gelacht.

Ein herzliches Dankeschön an alle Helferinnen und Helfer, die dazu beigetragen haben, dass die Veranstaltung so gut gelungen ist! (EKRS-Press(Paulke))

 

 
 

startup@school

Am Ende des Schuljahres überschlagen sich wie immer die Ereignisse! Neben Schwimmwochen, Abschluss der Abgangsklassen und Klassenfahrten haben aus den 8 . Klassen freiwillig 18 Schülerinnen und Schüler am Projekt Startup@school teilgenommen. Im Rahmen einer offiziellen Feierstunde begrüßte Herr Scheve von der Erich-Kästner Realschule die zahlreichen Gäste… insbesondere der Landrat; Herr Görich ließ es sich nicht nehmen seiner Schule einen Besuch abzustatten und so der Veranstaltung einen würdigen Rahmen zu geben! In 3 Tagen haben die Schüler in Gruppen soziale Kompetenzen erworben. In einer Präsentation könnten sie dann ihr erworbenes Wissen darstellen. Einige der Präsentationen waren schon fast perfekt. Dafür besoneren Dank an die Jobfüxe, Frau Da Silva und Herrn Vollmer sowie Herrn Sauer, die die Schüler an diesen Tagen mit Betriebsbesichtigung bei Lidle, einem Test, der Gruppenarbeit und der Präsentation coachten! Zum Schluss bekamen die Kinder ihre Zertifikate! Herzlichen Dank an die IHK, die Agentur für Arbeit und Human Circle! Die Erich-Kästner Realschule nimmt schon zum zweiten Mal an diesem Projekt Teil! Bestimmt werden wir bald wieder .... Fortsetzung Aktuelles (EKRS-Press/Scheve)

Klassenfahrt der 10.Klassen nach Italien

Abschlussfahrt nach Italien

Am Sonntag, den 2. Juni 2019, war es endlich soweit. Die langersehnte Klassenfahrt nach Sorrent, Italien begann. Pünktlich um 18 Uhr starteten die beiden Busfahrer Rolf und Max die große Tour von der Erich-Kästner-Realschule plus aus. Nach Zwischenstopps in Deutschland, der Schweiz und Italien erreichte die Reisegruppe – bestehend aus den beiden zehnten Klassen, Frau Kerzisnik, Frau Themann und Herrn Schill – den Zielort Sorrent gegen 14 Uhr. Nachdem jeder seinen Bungalow bezogen hatte, gab es Gelegenheit für eine erste Erkundigung des Ortes. Da das Wetter sehr schön war, wurde auch der nahe Strand besucht und das Wasser getestet. Der Ort liegt oberhalb der Steilküste. Damit  war mit dem Treppensteigen zum Wasser hin das tägliche Sportprogramm gesichert. Wem das zu anstrengend war, der konnte sich aber auch im Pool der Ferienanlage erfrischen.

Am Dienstag ging es nach Neapel, wo eine Stadtführung auf dem Programm stand. Raffaela, die unterhaltsame Reiseführerin, besichtigte mit den Schülern den Dom, erklärte die italienische Gewohnheit, die Wäsche hinauszuhängen und was man daraus deuten kann und zeigte versteckte Gassen, wo man das ganze Jahr über Weihnachtsartikel kaufen kann. Die anschließende Freizeit wurde gerne zum Essen oder Shoppen genutzt, bevor die abenteuerliche Rückfahrt nach Sorrent angetreten wurde, denn der italienische Verkehr ist dank der zahllosen Rollerfahrer wesentlich interessanter als der deutsche.

Eine Führung durch die historische Stadt Pompeji, die im Jahr 79 n.Chr. bei einem Ausbruch des Vesuvs verschüttet worden war, stand am Mittwoch an. Gleich am Eingang kann man Gipsabdrücke damals Verstorbener betrachten. Eindrucksstark erklärte uns Raffaela das Leben in Pompeji, führte uns durch unterschiedliche Häuser und erläuterte den Straßenbau. Nachmittags besuchte die Reisegruppe den Vesuv. Bis auf 1000 Höhenmeter konnte mit dem Bus gefahren werden, doch die letzten 280m mussten zu Fuß erklommen werden, was bei strahlendem Sonnenschein recht anstrengend war. Der Blick in den Krater entschädigte die Wanderer dafür.

Turbulent ging es am Donnerstag zu, als die Wörrstädter zur Insel Capri fuhren. Nachdem mit viel Pech die erste Fähre verpasst worden war, kamen die Zehntklässler doch nach einer wunderschönen Überfahrt auf der Zitroneninsel an. Dort konnten sie zunächst etwas essen gehen oder durch die Lädchen bummeln, bevor sich alle am Strand treffen sollten. Dieser besteht leider nur aus Steinen, doch im türkisblauen Wasser gibt es auch einen Sandboden. Nachdem sich die meisten am Strand gesonnt oder in der Bucht ausgiebig gebadet hatten, bemerkten einige erst, dass sie die Kraft der Sonne unterschätzt hatten und einen Sonnenbrand davontrugen.

Am Freitag mussten sich die Reisenden nach einem letzten Gang durch Sorrent wieder auf den Heimweg machen. Nach einer problemlosen 18-stündigen Fahrt kam die Gruppe wieder an der Erich-Kästner-Realschule an. Reich an neuen Erfahrungen und müde von der Fahrt stellten viele fest: Auf der Klassenfahrt war es schön, aber zu Hause ist es am schönsten. (EKRS-Press/Themann-Kerzisnik)

 

Herzlich willkommen zum LESESOMMER Rheinland-Pfalz
17. Juni bis 17. August 2019

Lesesommer Rheinland-Pfalz 2019 startet in Wörrstadt unter dem Motto:

Flash deine Eltern und lies ein Buch!

Am 17. Juni startete zum 12. Mal die landesweite Leseförderaktion „Lesesommer Rheinland-Pfalz“, an der sich in diesem Jahr fast 200 Bibliotheken in ganz Rheinland-Pfalz beteiligen. Ziel der Aktion, die vom Landesbibliothekszentrum und unter der Schirmherrschaft des Ministeriums für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur steht ist natürlich die Förderung der Lesekompetenz. Insbesondere aber soll der Lesesommer den Kindern und Jugendlichen Lesespaß vermitteln. Die Aktion richtet sich besonders an die Kinder und Jugendliche, die sonst wenig oder gar nicht lesen.

Die feierliche Eröffnung des Lesesommers fand diesmal in der Bibliothek des Schulzentrums Wörrstadt statt. Offiziell eröffnet wurde die diesjährige Lesekampagne vom Minister für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur Prof. Dr. Konrad Wolf, der in seiner Rede auf die Bedeutung des Lesens als eine Basiskompetenz hinwies. Anschließend folgten einige Ansprachen der eingeladenen Gäste: Nach der Rede des Landrats Ernst Walter Görisch begrüßten der VG-Bürgermeister Markus Conrad und der erste Beigeordnete der Stadt Wörrstadt Gerhard Seebald die Anwesenden.

Umrahmt wurde das Programm von mehreren Darbietungen des gemeinsamen Bläser-Orchesters der beiden Schulen des Schulzentrums, der Erich-Kästner-Realschule plus und der Georg-Förster-Gesamtschule.

Der zweite Teil der Veranstaltung fand großen Gefallen sowohl bei den jungen als auch bei den etwas älteren Zuschauern: Der Kölner Kinderbuchautor Rüdiger Bertram brachte die Anwesenden mit der Lesung aus seinem Roman „Coolman und ich“ mehrmals zum Lachen. Sicherlich haben viele Zuschauer/-innen große Lust bekommen, in den Ferien diesen witzigen Roman zu lesen!

 
 

Neue Schulbuchlisten für das Schuljahr 2019/20

Achtung! Es gibt neue Schulbuchlisten .... siehe Downloads

Gegen den Trend – die Erich-Kästner-Realschule plus richtet Schwimmwochen ein

35 Grad – der Sprung ins kühle Nass ist verlockend. Auf der Luftmatratze von den Wellen hin- und hergeschaukelt werden oder einfach nur mit den Füßen in den Rhein. So schön das klingt, so gefährlich kann es auch sein. Vor allem, wenn man nicht oder nicht sicher schwimmen kann. Alleine in Rheinland-Pfalz sind im vergangenen Jahr 17 Personen ertrunken, wie Marco Vogt von der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) mitteilt.

Besonders gefährdet sind Kinder. Eine Forsa-Umfrage, die die DLRG 2017 in Auftrag gab, zeigte ein erschreckendes Ergebnis: Etwa 60 Prozent der Kinder können nicht richtig schwimmen. Die möglichen Gründe dafür: kaum Schwimmunterricht in den Schulen und weniger Schwimmbäder.

Seit 3 Jahren gibt es die sogenannten Schwimmwochen an der Erich-Kästner-Realschule plus, um dem Trend entgegenzuwirken. Diese wurden damals von Hr. Scheve initiiert und organisiert. Im normalen Sportunterricht bleibt kaum Zeit, um ins Schwimmbad zu gehen. Hallenbäder sind zu weit weg und meist überbelegt. Die Lösung: ganze Klassen werden stundenweise und tageweise ausgeplant, um das Schwimmprojekt durchzuführen.

Für die Schulleitung ist es ein besonderes Anliegen, dass Schüler – wenn schon nicht in der Grundschule – dann aber in der 5. Und 6. Klasse das Schwimmen lernen! Wörrstadt hat ein schönes Freibad, welches wir im Sommer intensiv nutzen. Das Ziel bleibt bestehen: Alle Schüler sollen bis zum 7.Schuljahr das Schwimmen lernen, denn je älter man wird, desto schwieriger wird es, Schwimmen zu lernen.

Bei uns bestätigt sich ein TrendIn den 3 Tagen konnten die Gruppen schöne Erfolge erzielen: Insgesamt haben 25 Kinder Schwimmabzeichen abgelegt. 8 Kinder haben in 3 Tagen schwimmen gelernt und das Seepferdchen abgelegt. Die anderen konnten sogar das Schwimmabzeichen in Bronze und Silber ablegen. Hierfür musste man dann z.B. 400m schwimmen und 10m weit tauchen!

Es bietet sich, dass wir die Schwimmwochen im August wiederholen, um auch den restlichen Nichtschwimmern das Schwimmen beizubringen!

Ein besonderen Dank an alle Sportlehrer: Frau Adam, Frau Louis und Herr Saxon für die reibungslose Organisation! (EKRS-Press/Scheve)

 
 

40. VG Weinfest Wörrstadt 30.Mai bis 02. Juni 2019 - Wir waren dabei! 

Erich-Kästner-Realschule plus Wörrstadt mit einem Stand bei dem 40. VG-Weinfest dabei!

Der Förderverein unserer Schule organisierte, unterstützt durch den Schulelternbeirat, beim diesjährigen VG-Weinfest einen Getränkestand, der an allen vier Festtagen, insbesondere aber am Samstag, von den Festbesuchern rege besucht wurde, so dass die ehrenamtlichen Helfer am Ausschank alle Hände voll zu tun hatten. Sicherlich trug auch das schöne Wetter dazu bei, dass die Gäste viel Durst hatten und an unserem Stand gerne Halt machten um das ein oder andere Getränk zu genießen und mit anderen Gästen zu plaudern.

Der Erlös kommt der Schulgemeinschaft zugute und wird sicherlich eine sinnvolle Verwendung finden.

Herzlichen Dank an alle Helfer, die beim Auf- und Abbau sowie beim Verkauf der Getränke geholfen haben! Ein besonderer Dank gebührt dem Vorsitzenden des Fördervereins Herrn Brückmann, der durch seinen unermüdlichen Einsatz, unterstützt von seiner Familie, an allen vier Tagen zum reibungslosen Ablauf beitrug.

Besinnlich-heiterer Abend – Erich-Kästner-Realschule auch in der ev. Kirche

 „Dass der Wein erfreue des Menschen Herz“ (Psalm 104, 15). Dies war das Motto an diesem Abend.
Dazu lud die ev. Kirchengemeinde Wörrstadt beim Verbandsgemeinde-Weinfest herzlich ein. Am Freitag, 31. Mai fand um 18 Uhr in der ev. Laurentiuskirche Wörrstadt ein Abend mit abwechslungsreichen Gedanken, Musik und Weinprobe statt. Das Motto lautet „Bibel,
Orgel und Wein“. Pfarrer Stefan Koch und Konrektor Harald Scheve ( beide Lehrkräfte unserer Schule)  machten sich Gedanken über Wein und die Bibel. Dabeiging es um große Mengen Wein in bester Qualität, Historisches, Gemeinschaft und Fröhlichsein, einen Krimi, Humor und Erotik. Ungefähr 200 Menschen lauschten amüsiert und interessiert den beiden Referenten bei diesem virtuellen Rundgang durch die Weingeschichte. Zahlreiche Bezüge zur Bibel wurden hergestellt und auch der Bezug von Wein zur Gesundheit wurde ausführlich dargestellt!
Dekanatskantor Peter Meyer spielt Musik zum Thema auf der historischen Stumm-Orgel. (EKRS-Press/Paulke, Scheve)

 

Schülerpraktikum für die 8.Klassen

Wie jedes Jahr machen unserer Schülerinnen und Schüler der 8.Klassen auch dieses Jahr wieder ein Betriebspraktkum in den umliegenden regionalen Betrieben. Berufsorientierung ist ein wichtiger Pfeiler der allgemeinen Bildung und wird auch bei uns GROß geschrieben. Unsere Schüler haben sich meist selbstständig - oder mit kleiner Unterstützung der Jobfüxe - einen Praktikumsplatz gesucht. Das Praktikum wird vom 1.4.19 (kein Aprilscherz) bis zum 12.4. - also 2 Wochen - dauern. In dieser Zeit sammeln unsere Schülerinnen und Schüler Erfahrungen in den unterschiedlichsten Betrieben und Institutuionen.Dieses Praktikum bietet eine erste Orientierung im weiten Feld der Berufssparten. Im zweiten Praktikum, in den 9.Klassen-werden diese Erfahrungen vertieft, das Berufsfeld z.B. gewechselt. Unter Service, Medien liegen unsere Materialien für die Schüler.

Betreut werden unsere Schüler durch die Wahlpflichtfachlehrer. Wir wünschen viel Erfolg und Spaß!

 

KZ Osthofen- ein etwas anderer Unterricht

Am 14.3.19 gehen die Klassen 9a,9b und 10a-b auf einen Klassenausflug nach Osthofen. Die Weinberge um Osthofen sind mit Sicherheit sehr schön, doch erfahren die Schülerinnen und Schülerheuer  etwas über ein rheinhessisches Konzentrationslager. Gerade die Klassen 10, aber auch die 9.Klassen haben schon einiges über die Zeit des Nationalsozialismus gelernt. Was liegt näher, als ein Symbol der nationalsozialistischen Herrschaft, ein KZ, zu besichtigen. Hier können  die Schüler, in einer AUsstellung, etwas über den Terror vor Ort, erfahren....Begleitet werden die Schüler von ihren Klassenlehrern.

 

Auf der Grundlage der am 28. Februar 1933 erlassenen "Verordnung zum Schutz von Volk und Staat", die der Abwehr kommunistischer staatsgefährdender Gewaltakte dienen sollte, hatte der Staatskommissar für das Polizeiwesen in Hessen, der Nationalsozialist Dr. Werner Best, zum 1. Mai 1933 die Schaffung eines Konzentrationslagers für den damaligen Volksstaat Hessen in Osthofen bei Worms angeordnet. Dort hatten aber bereits Anfang März örtliche Nationalsozialisten eine leerstehende Papierfabrik beschlagnahmt und als Konzentrationslager genutzt.

Mit Errichtung des frühen Konzentrationslagers des Volksstaates Hessen hatte Best eines der ersten staatlichen KZs im Reich geschaffen.

Im Unterschied zu anderen Konzentrationslagern, wie z.B. in Dachau/Bayern, kam es im KZ Osthofen zu keinen Todesfällen. Zudem war die Anzahl der Schutzhäftlinge im Volksstaat Hessen im Vergleich zu anderen Ländern relativ gering.
Im Juli 1934 wurde das KZ Osthofen als eines der letzten frühen KZs aufgelöst. weitere Informationen unterhttps://www.gedenkstaette-osthofen-rlp.de/index.php?id=1214&L=0&MP=905-711
 
 

15.2.19 Schüler-Lehrer-Elterngespräche  ersetzten den klassischen Elternsprechtag

Am 15.2.2019 fand unser diesjähriger "Elternsprechtag" wieder in anderer Form statt. Auch dieses Mal standen unsere Lehrkräfte den Eltern und Schüler für intensive Gespräche zur Verfügung.

Im Laufe der letzten Wochen haben die Lehrerinnen und Lehrer umfangreiche individuelle Förderpläne für jeden Schüler entwickelt. Jeder Schüler bekam seine Schwächen, aber auch Stärken und natürlich Entwicklungsfelder aufgezeigt. Wir versprechen uns davon eine differenzierte Rückmeldungen und Diagnose, die vor allem den Schülern und Eltern helfen soll, die Schulleistungen signifikant zu verbessern. Sie und wir haben gleiche Interessen, dass nämlich die Zusammenarbeit zwischen Eltern, Lehrern und Schülern optimiert wird. Wir wollen, dass Ihre Kinder einen guten Abschluss an unsere Schule machen. Dies setzt natürlich eine intensive Zusammenarbeit voraus.

Nehmen Sie die Gelegenheit war, um mit den Lehrkräften Ihrer Kinder zu sprechen!

Berufsorientierung wird in Wörrstadt GROß geschrieben - 31.1.2019

 

WÖRRSTADT - Die Weichen für die Zukunft stellen, wichtige Entscheidungen für das eigene Leben treffen und sich klar darüber werden, was einen glücklich macht. Das sind die Fragen, denen sich die Schüler nach ihrem Schulabschluss stellen müssen. Um vielleicht den Traumberuf für das Leben zu finden, dafür ist die Ausbildungsmesse in Wörrstadt da. Aus einer Kooperation dreier Wörrstädter Schulen findet die „WAM“ nun schon zum vierten Mal in den Räumen der Georg-Forster-Gesamtschule sowie der Erich-Kästner Realschule plus statt.

 

Seit Jahren organisieren die Jobfüxe, Frau Da Silva und Herr Vollmer sowie die Schulleitungen der 3 Schulen akribisch dieses Megaereignis. Einladungen müssen geschrieben werden und Standpläne gezeichnet werden. Jeder Betrieb und jede Schule bekommt einen bestimmten Platz. Neu außerdem waren diesmal die farbigen Einteilungen, so dass sich die Besucher leicht orientieren konnten. Sicherlich muss das Planungsteam auf jede Absage oder spontane Zusage reagieren. Da ist äußerste Flexibilität gefragt.

Mit über 50 Ausstellern aus allen Aus- und Weiterbildungsbereichen ergibt sich für die Schüler ein breites Spektrum an Auswahlmöglichkeiten. Neben großen Firmen wie Böhringer, der Volksbank oder dem Zollamt Mainz sind auch kleinere Betriebe aus der Region vertreten. „Gerade für regionale Betriebe ist es ideal, da die Schüler genau in ihrem Einzugsgebiet liegen“, sagt Beate Derr, Schulleiterin der GFG. Im Gegensatz zu den größeren Messen, wie beispielsweise der in Alzey, haben die eigenständigen Betriebe hier eine größere Chance, einen Standplatz zu ergattern, weiß der VG-Bürgermeister Markus Conrad, Schirmherr der Messe. „Wir nehmen auch keine Standgebühr“, betont Valeriano Sierra Haupt, Schulleiter der Erich Kästner Realschule plus.

 

Es herrscht dichtes Gedränge zwischen den einzelnen Ständen, gut 500 bis 600 Schüler besuchen die Messe über den Nachmittag verteilt. Und obwohl es für die achten und elften Klassen ein Pflichtprogramm ist, kommen auch viele Schüler aus den anderen Stufen freiwillig in das Foyer der GFG. „Vor allem daran lässt sich erkennen, dass die Schüler das Angebot schätzen und auch annehmen“, sagt Sierra Haupt. Der Besuch der Messe ist Teil des Berufsorientierungsprogramms für die Schüler. Im Rahmen des Tages zur Studien- und Berufswahl wir der Messebesuch vor- und nachbereitet. „Auch die Eltern sind eingeladen. Für sie gibt es auch spezielle Vorträge“, sagt Derr. Doch nicht nur bei den Besuchern kommt das breite Angebot gut an, auch die Aussteller selbst sind begeistert von dem Konzept. Denn neben dem direkten Kontakt zu den Schülern und der besseren Chance auf einen Platz sind es auch die Öffnungszeiten, die den Betrieben zu Gute kommen. „Der späte Nachmittag ist gut mit den Arbeitszeiten der Mitarbeiter vereinbar“, sagt Sierra Haupt.

Für die IP Steuerungstechnik GmbH aus Wallertheim sind all das Gründe, jedes Jahr wieder zu kommen. „Wir sind seit der ersten Messe dabei“, sagt Tom Schin. „Vor allem die räumliche Nähe ist für uns optimal, da es genau unser Einzugsgebiet ist.“ Die Werner und Mertz Gruppe hat dieses Jahr zum ersten Mal ihren Stand aufgebaut. „Ich bin erstaunt über Wörrstadt und die Organisation der Schüler“, sagt Ralf Zimmermann. „Es ist gut, dass wir hier sind.“ Und wer im Unterricht bei der Frage nach dem Lieblingsfach oder dem zukünftigen Job nur mit den Schultern zuckt, der findet vielleicht an diesem Nachmittag zwischen Handwerk, Sozialem, Dienstleistungen und vielem anderen seinen persönlichen Traumberuf.

( vgl. AZ, verändert durch H.Scheve)

14.12.2018 Weihnachtsmarkt von und in der Realschule plus!

 

Weihnachtsmarkt

Wenn der Duft von Glühwein und Waffeln durch die Straßen zieht, ist das ein sicheres Zeichen dafür, dass die Adventszeit begonnen hat. So war es auch am vergangenen Freitag im Schulzentrum Wörrstadt, als unsere Schule die Schülerinnen und Schüler sowie deren Familien zu unserem jährlichen Weihnachtsmarkt einlud, um sich auf die kommenden Weihnachtsfeiertage einzustimmen. Am Freitag, dem 14. Dezember, war es so weit:  Bereits am Nachmittag huschten viele fleißige Helfer durch die Schule. Im Schulhof wurden mehrere Stände und Pavillons aufgebaut und geschmückt sowie mit den zum Verkauf angebotenen Sachen bestückt.

Pünktlich zu Beginn der Veranstaltung bot unser Schulhof einen anheimelnden Anblick. Viele festlich dekorierte, hell beleuchtete Stände und der Duft von Zimtwaffeln und Punsch stimmten die zahlreichen Besucher auf Weihnachten ein. Die Schulgemeinschaft hat keine Mühen gescheut, um den Besuchern ein abwechslungsreiches Angebot zu machen: Es gab eine große Vielfalt an Selbstgebasteltem und Selbstgebackenem, z.B. Gestecke, Kerzenhalter, Holzspielzeug, Gebäck und vieles mehr. Die Gäste wurden mit einem musikalischen Programm des Schulchores und der Bläser-AG unterhalten. Die Kinder versetzten mit mehreren Weihnachtsliedern die Zuschauer sofort in Weihnachtsstimmung.

Unser Rektor Herr Sierra Haupt gratulierte dem Schulsieger unseres Vorlesewettbewerbs Sebastian Althaus aus der Klasse 6a und überreichte ihm ein Buchpräsent.

Auch für das leibliche Wohl wurde bestens gesorgt: Die Gäste konnten sich mit diversen Speisen und Getränken stärken: Neben Kinderpunsch gab es Hotdogs, Waffeln, Kürbissuppe und Crepes u.v.m.

Auch unsere Tombola fehlte nicht und erfreute sich wie jedes Jahr großer Beliebtheit. Der Gesamterlös kommt der Schulgemeinachaft zugute.

Unser Weihnachtsmarkt war ein wunderschönes Fest, das allen sehr viel Freude bereitete und zur weihnachtlichen Vorfreude einen nachhaltigen Beitrag leistete.

Ein herzliches Dankeschön an alle Helferinnen und Helfer, die dazu beigetragen haben, dass die Veranstaltung so gut gelungen ist!      (EKRS-Press/Pa)                

Wieder einmal ist es soweit.... die Erich-Kästner-Realschule plus läd ein zum traditionellen Weihnachtsmarkt in den Gemäuern der Schule ein. Die Orientierungsstufe ist komplett anwesend, aber auch alle anderen Klassen haben gebastelt und gewerkelt, um ihre Produkte auf dem Markt feilzubieten. Der Weihnachtsmarkt fängt gegen 17.oo Uhr an und wird gegen 19.00 Uhr enden. Wir dürfen gespannt sein, wie sich die Schule diesmal den Gästen (hoffentlich zahlreich) präsentieren wird. Es wird bestimmt wieder sehr stimmungsvoll .... und vielleicht spielt ja dieses Jahr auch das Wetter mit....?!

5.12. Erich-Kästner-Realschule plus unterwegs im Synagogezentrum

 

 

Kedushah ist das hebräische Wort für Segensspruch, dessen fünf Buchstaben dem Gebäude für das Jüdische Gemeindezentrum Mainz Form geben und es in fünf Bereiche strukturieren.

Durch das Sprechen eines Segensspruches, beispielsweise der für Wein oder Brot, wird ein profaner und weltlicher Gegenstand erhöht und geheiligt. Er wird aus dem alltäglichen herausgehoben und zu einem Besonderen. Bereits 1432 legte der Rat der Stadt Mainz in einem Gerichtsverfahren eine Urkunde vor, aus der hervorging, dass "die Juden zu Mentz gewesen sind, nämlich 500 Jahre und länger, bevor das Stift zu Mentz gebaut worden sei." Wenn diese Aussage stimmt, dann hätte die jüdische Geschichte in Mainz bereits im ersten vorchristlichen Jahrhundert begonnen. So unsicher die Angaben auch sein mögen, so ist eins doch gewiss: Die Geschichte der Juden in Deutschland ist älter als die Geschichte der Kirche.  Immerhin waren Wormser Juden einst fest davon überzeugt, dass ihre Vorfahren schon lange vor Christi Geburt in Worms ansässig waren. Folgerichtig sei dann etwa 500 Jahre vor unserer Zeitrechnung, nach der Rückkehr der Kinder Israels aus der Babylonischen Gefangenschaft, die Aufforderung Ezras auch an die Wormser Juden ergangen, in das Stammland am Jordan zurückzuwandern. Doch die Wormser Juden lehnten, laut Überlieferung, dieses Ansinnen ab, weil sie, so ihre Begründung, "am Rhein ein neues Jerusalem gefunden hätten." (vglwww.jgmainz.de/rabbinat.htm)

Um 10.oo Uhr war die Klassen 10a, 10b mit Pfarrer Koch, Herr Wust und Herrn Scheve vor dem Synagogezentrum in Mainz. Pünktlich wurden wir dann von Rabbiner Aharon Ran Vernikovsky  begrüßt und durch die beeindruckende Synagoge – die mehr ein Zentrum für jüdischen Glauben sein soll – geführt. Auffallend war die fehlende Symmetrie des Gebäudes; keine rechten Winkel, keine Symmetrie. Der Architekt, der das Gebäude konzipierte, Manuel Herz, hat mit Absicht gebrochene Linien und eine Asymmetrie verwendet, um zu zeigen, dass das jüdische Leben in Deutschland eine bewegtes, gebrochenes und kompliziertes ist. Insbesondere die Judenverfolgungen und die Shoa (Judenvernichtung durch deutsche Christen) spiegeln das jüdische Selbstbewusstsein wieder, aber natürlich auch die Blütezeiten des Judentums. Im Hochmittelalter waren Mainz, Worms und Speyer blühende Zentren jüdischen Lebens. Gesetze und theologische Interpretationen wurden in Deutschland für alle Juden in der damaligen Welt entwickelt. Leider gab es im Laufe der Jahrhunderte aber auch dunkle Kapitel und schwere Zeiten für das deutsche Judentum.

Nach dem Krieg gab es in Deutschland nicht mehr viel Juden; erst in den neunziger Jahren des letzten Jahrhunderts, nach dem Verfall der Sowjetunion, kamen viele russische Juden nach Israel, aber auch nach Deutschland, so dass auch die jüdische Gemeinde in Mainz enorm gewachsen ist.

In der Synagoge konnte man an den Wänden dann viele hebräische Schriftzeichen erkennen, die Wände der ganzen Synagoge ist mit Schriftzeichen unterschiedlicher Größe bedeckt. Hierfür brauchte man 3 Jahre….Meinstens sind dies Schriftzeichen aus der Thora (1.-5. Buch Mose), die hier verewigt wurde. Der Rabbiner las einen Spruch auf hebräisch vor:“ schəma jisrael adonai elohenu adonai echad“ „Höre Jisrael! Adonai (ist) unser Gott; Adonai (ist) Eins.“  

Beeindruckend für die Schüler waren auch die Thorarollen, die zu besonderen Ereignissen aus dem Schrein herausgenommen werden. Die Schriftzeichen dürfen nicht berührt werden und nur mit einem Zeiger markiert werden.

Pfarrer Koch war ebenfalls beeindruckt von der Länge der Gottesdienste. Oft gehen Sie über 2 und mehr Stunden Ein jüdischer Gottesdienst besteht hauptsächlich aus einer Vielzahl an fest formulierten Gebeten. Eine Predigt im Sinne einer Wortansprache oder Verkündigung ist dagegen nicht zwingend notwendig, wobei sich mittlerweile an manchen Orten so etwas wie eine ‚Predigt‘ in manchen synagogalen Gottesdienstfeiern eingebürgert hat.

Der Rabbiner betonte auch noch einmal, dass alle 3 monotheistischen bzw. abrahamitische Religionen nicht nur einen Ursprung (Abraham) haben, sondern eine Vielzahl von Gemeinsamkeiten aufzeigen. Es sei schade, dass oft nur die Unterschiede und Eigentümlichkeiten betont werden, die Gemeinsamkeiten leider oft vergessen werden.

Nach fast 2 Stunden war die hoch interessante Führung beendet. Wir fanden vor allem den Humor des Rabbiners erfrischend und einzigartig! Vielen Dank (EKRS_Press/Scheve)

 

 

 

Vorlesewettbewerb 2018

 

Vorlesewettbewerb 2018

 

Der Vorlesewettbewerb des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels hat sich  an unserer Schule seit Jahren zu einem festen Bestandteil der Vorweihnachtszeit etabliert. Am Mittwoch, dem 5. Dezember, war es wieder so weit: In der festlich geschmückten Bibliothek des Schulzentrums warteten  rund 25 Vertreter/-innen der drei sechsten Klassen gespannt auf den Wettbewerb, in der Hoffnung, der Klassensieger ihrer Klasse bekommt den Zuschlag. Es konnte aber nur einen Schulsieger geben….

Um 9.50 Uhr ging es endlich los: Die Teilnehmer präsentierten ihr Können den Mitschülern und der Jury, indem sie jeweils drei Minuten lang aus ihren mitgebrachten Büchern vorlasen. In diesem Jahr traten drei Schüler zum Wettbewerb an: Sebastian Althaus (6a), Alexander Polossin (6b) und Sabina Dikaeva (6c).

In der zweiten Runde mussten die Kandidaten eine weitere Herausforderung meistern: Sie mussten eine Passage aus einem ihnen nicht bekannten Text vorlesen. In diesem Jahr wurde der Roman „Kleiner Werwolf“ von  Cornelia Funke ausgewählt.

Danach zog sich die Jury zur Beratung zurück. Die Jury, bestehend aus dem Schulsieger des Vorlesewettbewerbs 2017  Chris Herrmann (7a), der Bibliothekarin Frau Berwanger, der Lehrerin Frau Müller sowie aus unserem Schulleiter Herrn Sierra Haupt, konnte sich schließlich auf einen Sieger einigen: Sebastian Althaus (Klasse 6a), der sowohl den bekannten als auch den unbekannten Text sicher und flüssig vortrug.

Sebastian wird unsere Schule beim Kreisentscheid im Februar 2019 in Alzey vertreten. Wir wünschen ihm dabei viel Erfolg!

Am 14. Dezember werden die Teilnehmer auf der Weihnachtsfeier von unserem Schulleiter Herrn Sierra Haupt geehrt, der ihnen für ihre Leseleistung eine Urkunde überreichen wird.

Ein besonderer Dank gebührt der Bibliothekarin Frau  Berwanger für ihre Untrestützung und dafür, dass sie uns die Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt hat! (EKRS-Press/Pa)

 

EEaain beaFenster und

Elterninfoabend für Grundschulen

Am 15.11.2018, um 20 Uhr findet unser alljährlicher "Grundschulabend" in der Aula (Blauer Salon) der Erich-Kästner-Realschule plus statt. Hier informieren Sie Schüler, Lehrer und die Schulleitung über das Schulprofil der Schule.

9. Table-Talk an der Erich-Kästner-Realschul plus

Der 9.11.2018! Zweifelsfrei ein historisches Datum! Die Reichspogromnacht, die Ausrufung der Weimarer Republik, aber auch der Mauerfall 1989 jährten sich am 9.11.wiedermal…

Aber deswegen waren 50 Schülerinnen und Schüler sowie einige Lehrkräfte, aber auch Vertreter von Betrieben und Institutionen nicht zusammengekommen.

Rein zufällig fand der 9. Table-Talk der Erich-Kästner-Realschule plus an diesem Datum statt. Insgesamt begrüßte unser Konrektor, Herr Scheve, 9 Repräsentanten von: Der Agentur für Arbeit, den Fachoberschulen Alzey und Wörrstadt, dem Aufbaugymnasium (Landeskunstgymnasium Alzey), der Firma Faber, der Polizei, Lidl und der Kreisverwaltung Alzey-Worms.

Um 13.30 trafen sich alle, also Schülerinnen und Schüler sowie Repräsentanten der Betriebe, Institutionen und Schulen zu einem kurzen warm-up. Herr Scheve stellte kurz die einzelnen Vertreter vor und erklärte den Anwesenden kurz das Prinzip der Veranstaltung. In jeweils 30 Minuten sollten die Schülerinnen und Schüler mit den Referenten in einen intensiven Dialog einsteigen. Selbstverständlich sollten zuerst kurz die Betriebe und Schulen vorgestellt werden, danach aber, sollte noch genügend Zeit für Fragen der Schülerinnen und Schüler sein.

Pünktlich um 13.45 gingen die Schülerinnen und Schüler in die zuvor selbst gewählten Gruppen. Tatsächlich waren in den einzelnen Gruppen nicht mehr als 6-7 Schülerinnen und Schüler, so dass dann tatsächlich ein intensiver Dialog zu Stande kam. Es wurden zahlreiche Fragen gestellt, die aber auch von den Referenten sehr gut pariert bzw. beantwortet wurden.  Insgesamt wechselten die Schülerinnen und Schüler 2 Mal die Gruppen, so dass am Ende (gegen 15.45) jeder 3 Gruppen besuchen konnte.

Interessant war z.B. auch die Polizei, die sehr authentisch und sehr einfühlsam den Schülern das Polizeileben 2018 nahe brachte. Sie erfuhren z.B.. dass es zig Ausbildungsberufe und Aufstiegsmöglichkeiten in der Polizei gibt.

Eine Option für unsere Schüler ist natürlich auch immer der Übergang zum Gymnasium, der Fachoberschule, der Integrierten Gesamtschule oder dem Aufbaugymnasium. Hier konnten sich unsere Schülerinnen und Schüler sehr umfangreich über die besonderen Eigenarten der einzelnen Schulen informieren und für sich abwägen, welche Schule am besten für sie passt.

Am Ende der Veranstaltung kam man noch einmal zu Kaffee und Kuchen  im Jobfuxbüro zusammen, um gemeinsam die Veranstaltung zu reflektieren.  Die mündliche und schriftliche Rückmeldung ergab, dass diese Veranstaltung an der Erich-Kästner Realschule plus ihren Platz als eine wichtige Veranstaltung in der  Berufsorientierung gefunden hat und dass sie mit Sicherheit in den nächsten Jahren fortgeführt wird. EKRS-Press/Scheve) zu den Bildern

 

 

31.8.18    9. Auflage von "Run for Help"

Zum 9. Mal veranstaltet die Schule einen Benefizlauf! Alle Schüler laufen für einen guten Zweck! Die Schüler haben diesmal abgestimmt und haben sich mehrheitlich für die SOS-Kinderdörfer entschieden. Es ist diesmal eine SOS-Schule Bymba in Ruanda.

Das Wetter was spitze, 21°C leicht bewölkt und ab und zu kam die Sonne heraus. Pünktlich um 9.15 Uhr waren unsere Schüler am Neuborn.  In der Zwischenzeit hatten Herr Gill, unser Sozialarbeiter, sowie Herr Scheve und noch einige andere Helfer die Versorgungsstationen (6) mit Tischen, Stühlen und Getränken sowie Becher aufgebaut.

Für das leibliche Wohl sorgte Frau Dieter-Meuser mit einigen Helfern. Hier wurde ein gesundes Büffet (Obst und Brötchen) in der Blockhütte aufgebaut. Ab 10.30 Uhr startete der Verkauf und schon nach 45 min war das Büffet verschwunden, denn Laufen macht hungrig….

Um 9.30 Uhr startete Herr Scheve – wie immer – den Lauf. Gemeinsam mit den Schülern wurden die letzten 10 Sekunden bis zum Start herunter gezählt. Herr Scheve eröffnete den Lauf gemeinsam mit den Schülern. Die erste Runde wurde dann gemeinsam gelaufen – auch damit neue Schüler – den Parcours kennenlernten. Nach 1 Runde wurde dann der Lauf freigegeben und die Schüler liefen und wanderten dann  ihren eigenen Rhythmus. Es gab – bis auf eine kleine Blessur – keine besonderen Vorkommnisse. Die Lehrer zählten fleißig im Start/Ziel- Bereich die Runden ihrer Schule.

Insgesamt wurden über  4000  Euro für die SOS-Kinderdörfer in Ruanda erlaufen, ein toller Erfolg unserer Schüler!

Dabei wurden sehr gute Leistungen erzielt. Herausragend war die Leistung der 5a als Klasse, die insgesamt 542 Euro erlaufen hat. Ebenfalls aus der 5a kommt der Schüler, der dieses Jahr die meisten Runden laufen konnte: Marcel König mit 15 Runden; damit konnte er in 2 Stunden 21 km laufen!

 

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Projektwoche und Tag der offenen Tür

Bericht über den Tag der offenen Tür 18

Am letzten Samstag ging es im Gebäude unserer Schule ungewohnt lebhaft zu. Alle Flure waren voller Leben, aus vielen Räumen ertönte Musik oder fröhliches Stimmengewirr. 

Aus der Schulküche duftete es nach frischen Waffeln, Essensstände boten Crêpes und selbstgemachte Pizza an…. 

An diesem Samstag, dem 20. Oktober, lud unsere Schule - wie jedes Jahr - zum Tag der offenen Tür ein. Im Rahmen dieser Informationsveranstaltung konnten die künftigen Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern sich über die Schule und ihr pädagogisches Konzept informieren. Die Schulleitung stand allen Besuchern gerne Rede und Antwort und hielt im Laufe des Vormittags mehrere kurze Vorträge zu diesem Thema. 

 Selbstverständlich waren auch die Eltern der Schülerinnen und Schüler unserer Schule eingeladen, denn an diesem besonderen Tag wurden die Ergebnisse der vorangegangenen Projekttage präsentiert.

Mit viel Einsatz und Mühe, aber auch mit Spaß und Freude haben sich unsere Schülerinnen und Schüler an den drei Projekttagen vom 17. bis zum 19. Oktober an verschiedenen Projekten beteiligt, die jetzt den zahlreichen Zuschauern voller  Stolz vorgestellt wurden. Das Spektrum war sehr breit gefächert, schließlich sollte jeder Schüler etwas Interessantes für sich finden. 18 verschiedene Projekte, wie z. B. Fingerfood zubereiten, Schmuck selbst herstellen, Recycling-Projekt, Robotertechnik oder Wellness und Kosmetik – um hier nur einige namentlich zu nennen - wurden an den Projekttagen angeboten.

  Mit einem großen Applaus und Zugabe-Rufen belohnten die Zuschauer die Kunststücke, die die Mädchen und Jungen im Akrobatik-Projekt einstudierten. Den musikalischen Rahmen bildeten die Darbietungen des Trommel-Projektes, die vom Publikum mit großer Begeisterung aufgenommen wurden.

Auch für das leibliche Wohl wurde bestens gesorgt: Der Förderverein organisierte ein reichhaltiges Kuchen- und Brötchenbüfett, das sich eines regen Zuspruchs erfreute.

Der Vormittag wurde von den zahlreichen Besuchern sehr positiv aufgenommen und kann als voller Erfolg gewertet werden.

Ein herzliches Dankeschön an alle Helferinnen und Helfer, die dazu beigetragen haben, dass die Veranstaltung so gut gelungen ist!  /EKRS-Press/Paulke)                                                                                                        

 

 

 

PROWO 18 + Tag der offenen Tür

Nach den Herbstferien beginnen unsere Projekttage. Von Mittwoch bis Freitag werden die Schüler in 21 Projekten basteln, recherchieren, Sport treiben, Apps in den Unterricht integrieren und noch vieles mehr.

Tag der offenen Tür wird dieses Jahr der 20.10.18 sein. Um 10.00 öffenen sich die Tore unserer Schule! Intern beginnt der Tag schon um 9.00 Uhr! Sie dürfen gespannt sein, was und wie die Kinder die erarbeiteten Produkte am Samstag präsentieren. Auf unserer Homepage, unter PROWO 18 werden bis Samstag schon einmal sehen, was die Kinder gemeinsam mit ihren Lehrern produziert haben. Einen kleinen Appetithappen sehen Sie schon mal da... Leider gibt es kein Geruchsmedium, mit dem man Gerüche transportieren kann.... Es ist schon hard, wenn die Schule schon morgens um 10. Uhr nach allerlei köstlichen exquisten Dingen riecht......Viel Spaß

Sicherlich gibt es auch Gelegenheiten mit einzelnen Lehrern oder der Schulleitung zu sprechen....Schauene Sie sich die Projektpräsentation einfach an........

 

Praktikum der 9. Klassen& 9.Table-Talk

Nach den Herbstferien sind unsere 9.Klassen im einwöchigen Praktikum. Dies ist das 2. Praktikum der Schüler, welches über die Schule organisiert ist. Natürlich gibt es auch die Möglichkeit, weitere freiwillige Praktika abzuleisten.

Am 9.11. findet unser traditoneller Table-Talk in der Schule statt. Eingeladen sind einige Vertreter von Betrieben und weiterführenden Schulen. Das Prinzip ist ein dialogisches, d.h. die Schüler sollen in Kleingruppen mit den Referenten ins Gespräch kommen... Wir wünschen viel Erfolg!

 

Über 150 Grundschüler schnuppern an der Erich-Kästner-Realschule

Am Freitag, 21.9.18 war es soweit.... endlich durften viele Grundschüler an einer Weiterführenden Schule "schnuppern", d.h. es wurden ein "Extra-Tag" von der Schule organisiert.

Nach einer kurzen musikalischen Begrüßung und der Begrüßung durch den Schulleiter, wurden die über 150 Schülerinnen aus Wörrstadt, Hahnheim, Schornsheim.... von Schülerlotsen durch den Unterricht geführt. Es gab viel zu bestaunen..... (weiter zum ausführlichen  Pressebericht ) A propos, es wurde nicht nur geschuppert, sondern auch Muffins verdrückt......

Autorenlesung

Autorenlesung an der Erich-Kästner-Realschule plus Wörrstadt

 

Am 14. September veranstaltete die EKRS+ Wörrstadt eine Autorenlesung für die

Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5 und 6. Hierzu konnten wir die Jugendbuchautorin Birgit Bestvater gewinnen.

Es war jedoch nicht nur eine klassische Lesung aus ihrem Roman „Betula Krummnagel und der Fluch des fröhlichen Sargtischlers“, die die Autorin bot, die Kinder wurden mehrmals um aktive Mitarbeit gebeten: Sie sollten die Geräusche in einer Tischlerei zuordnen oder ein Gedicht mit verteilten Rollen vortragen.

Selbstverständlich hatten die Schülerinnen und Schüler auch die Gelegenheit, mit der Autorin zu plaudern und ihr Fragen zu stellen. Birgit Bestvater beantwortete umfassend die Fragen der Kinder und erzählte darüber hinaus aus dem Leben und Wirken einer Schriftstellerin.

Die Lesung fand in der Bibliothek des Schulzentrums statt – vielen Dank an die Bibliothekarin Frau Berwanger, dass sie uns die Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt hat!

Die Veranstaltung stand ganz im Zeichen, das Interesse der jungen Menschen am Lesen zu wecken bzw. zu stärken. Gerade in der heutigen Medienwelt, in der die Jugendlichen immer weniger lesen, ist es von besonderer Bedeutung, die Freude am „Abenteuer Lesen“ zu fördern.

Die Schülerinnen und Schüler waren von der Lesung begeistert und konnten nicht genug vom Zuhören bekommen. Einige Kinder fragten nach, wo sie die Bücher von Frau Bestvater kaufen können, und waren sehr erfreut zu hören, dass sie auch in der Bibliothek des Schulzentrums ausgeliehen werden können. (EKRS-Pa)

 

 

 

 

 

 

 

 
 

Parisfahrt der Erich-Kästner-Realschule plus und der Realschule am Alten Schloss (Gau-Odernheim)

Was haben Fliegenboote, Froschschenkel, Metro, Eiffelturm und die Champs Elysées mit Wörrstadt und Gau-Odernheim gemeinsam?

Kontakte zwischen Lehrkräften der Realschule plus am Alten Schloss sowie der Erich-Kästner-Realschule plus  bestehen schon länger. Manchmal haben Lehrkräfte von Gau-Odernheim in Wörrstadt und umgekehrt  im Unterricht ausgeholfen. Diesmal kam die Schulleitung auf die Idee, eine gemeinsame Fahrt nach Paris für die Schüler, die die 2. Fremdsprache Französisch erlernen, anzubieten.  Die Vorbereitungen zogen sich über mehrere Monate hin  und am 5.9. ging es endlich mit 35 Schülerinnen und Schülern sowie 3 Lehrkräften, Frau Schreieck, Frau Arnoldy und Herrn Scheve pünktlich um 8.30 Uhr los. Nach einer recht langen Busfahrt von 7 Stunden wurden die Zimmer im einfachen aber sauberen IBIS-Hotel im nördlichen Paris bezogen. Gegen Abend zog man dann gemeinsam in eines der schönsten Viertel von Paris, dem Montmartre.

Nach dem langen Aufenthalt im Bus wurden alle durch einen 10 km „Spaziergang“ durch eines der höchsten und vielleicht schönsten Stadtteile belohnt.

Nach einem einfachen und reichhaltigen Frühstück wartete am nächsten Tag das Metro fahren auf alle. Für die meisten eine aufregende Sache! Vor der Kathedrale Notre-Dame erwartete uns dann eine Führerin, die uns in eine der ältesten Kirchen Frankreichs begleitete.

Fachkundig erfuhren die Schüler, dass in diesen Gemäuern die Krönung Napoleons vor über 210 Jahren erfolgte. Napoleon krönte sich selbst mit der Kaiserkrone.

Unser Guide erklärte uns aber auch, warum Paris im 2. Weltkrieg nicht zerstört wurde.  General Cholitz widersetze sich einem Befehl Hitlers, die zuvor angebrachten Sprengladungen zu zünden.

Weiter ging es ins Quartier Latin, dem früheren und auch heutigen  Studierzentrum von Paris. An einer der ältesten Universitäten sprach man bis vor 200 Jahren noch Latein.  Diese und noch viele anderen Geschichten rund um dieses pittoreske Stadtviertel erfuhr die rheinhessische Schülergruppe. Zum Essen trennte man sich und eine Gruppe ging in ein kleines, typisches französische Restaurant. Hier bestellten die Schüler selbstständig ; ein Schüler sogar – zur großen Verwunderung aller- cuisses de grenouille (Froschschenkel). Am Nachmittag ging es dann weiter mit einer längeren Bootsfahrt mit den Fliegenbooten (Bateaux mouches) auf der Seine.  Natürlich war auch der obligatorische Eiffelturmbesuch auf dem Programm. Hier hatte man eine tolle Sicht auf den Stadtkern von Paris.

Zum Schluss des Tages schlenderten die Schüler dann auf der Prachtstraße (Champs Elysées) und bestaunten dann teure Sportwagen und andere Luxusgegenstände. Ein fast mitternächtliches Essen direkt vorm Arc de Triomphe rundete den sehr vollen, aber beeindruckenden Tag ab. Mit der letzten Metro war man dann fast gegen Mitternacht im Hotel.

Der letzte Tag in Versailles fing sehr schön an, denn durch vorherige Anmeldung der Gruppe gelangte man ohne 2-stündige Wartezeit ins Schloss. Hier warteten einige gigantische Gemälde der französischen Geschichte auf die Schüler. Die Schlacht von Waterloo fehlte natürlich! Die Räume des Sonnenkönigs waren ebenfalls sehr exklusiv und luxuriös geschmückt.  Natürlich bestaunten wir dann noch den berühmten Spiegelsaal.

Nach einem bestellten Mittagessen vor den Gärten von Versailles begab sich dann die müde Schüler- und Lehrergruppe in den Bus und machte sich auf die Heimfahrt.

Beide Schulen waren sich am Ende der Fahrt einig, dass diese unbedingt in einem Zyklus von 2-3 Jahren erneut veranstaltet werden sollte, denn die Eindrücke, die die Gruppe gemacht hat, waren überragend und werden noch lange nachwirken.

Merci à tous (EKRS-Press/Scheve)

 

 

Abschluss 2018

Hoher Besuch an der Erich-Kästner-Realschule plus - die Bildungsministerin, Frau Dr. Hubig in Rheinhessen

Aktualitäten erscheinen hier! Also Informationen über Unterrichtsausfall, Verkehrsbehinderungen, aber auch Hinweise über Veranstaltungen, die von der Schule organisiert werden. Bitte schauen Sie auch in den Bereich Medien. Hier erscheinen in regelmäßigen Abständen selbstverfasste Berichte, ebenso wie Berichte aus der lokalen Presse zu Schulevents. Schauen Sie ebenfalls mal auf die Rubrik Photos, Videos, denn hier entdecken Sie mit Sicherheit umfangreiche Bilddokumentationen zu unsern zahlreichen Schulevents! Sie finden hier auch Informationen über zurückliegende Projektwochen etc.

Im Kalender finden SIe ebenfalls wichtige Termine für Eltern, Schüler und Lehrer!

Wollen Sie mehr erfahren über die Organisation der Schule, suchen Sie Ansprechpartner, dann versuchen Sie es in der Rubrik Schule! Über eine Rückmeldung  - , ob positiv oder negativ - freuen wir uns immer, denn sie hilft uns, unsere Homepage weiter zu verbessern!

 

Am 17.5.2018 kommt die Ministerin Frau Dr. Hubig an unsere Schule! Gemeinsam möchte man über das Berufsorientierungskonzept an unserer und an anderen Realschulen sprechen. Außerdem wird der  Kalender zur Berufs- und Studienordnung vorgestellt. Die Ministerin möchte natürlich auch die Besonderheiten "ihrer" Schulen kennenlernen. Diesmal gibt Sie mit unserem Besuch der Schulgemeinschaft die Ehre. Vertreter der ADD, die Schulleitung der EKRS, einige Kollegen und auch Schüler gehören dem illusteren Kreis der Gesprächspartner mit der Ministerin an. Wir hoffen auf ein konstruktives Gespräch mit der Ministerin! Die Schule freut sich auf diesen Termin und wir hoffen, dass Frau Dr. Hubig Wörrstadt in guter Erinnerung behalten wird!


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